ASKÖ Jabing: 2:2 im Landessüden !

ASKÖ Jabing: 2:2 im Landessüden !

Georg Wappel – der Mann für die späten Tore!

Georg Wappel, unser Mann für die späten Tore (wieder einmal ein Ausgleich in der 93.Minute) sowie ein toller Freistoß von Jürgen „Jay“ Löffler zur 1:0 Führung in der ersten Hälfte, sorgten für die Tore zum 2:2 Unentschieden im Landessüden.

Fotoalbum – Danke an den SV Mühlgraben für die Fotos.

Matchdaten zum Spiel gibts auf der Website des ASKÖ Jabing hier.

Obwohl stark ersatzgeschwächt angereist, konnte unsere Mannschaft einen Punkt entführen. Wie bereits angeführt ging unsere Mannschaft mit 1:0 in die Pause, durch einen Elfmeter konnte der Heimverein ausgleichen, weiters mit 2:1 in Führung gehen, ehe Georg Wappel für den Treffer in der letzten Minute zum 2:2 Unentschieden sorgte.

https://photos.app.goo.gl/vJi9DXvycwpSmduH7

In diesem Zusammenhang ein Dankeschön an den SV Mühlgraben für die Fotos aus dem Landessüden.

ASKÖ Jabing Obmannstellvertreter Gernot Eberhardt: Schiedsrichter Haller hatte nicht seinen besten Tag, der Elfmeter für Mühlgraben war nie und nimmer zu geben, zudem ist noch Sebastian Ostovits während des Spiels ausgefallen. Unser Ausgleich in der Nachspielzeit war mehr als gerecht und auch verdient.“

Trainer Marc Seper (ASKÖ Jabing) : Es war meiner Meinung nach ein leistungsgerechtes Unentschieden. In Anbetracht der personellen Situation bin ich mit der Leistung der Mannschaft und dem Auswärtspunkt zufrieden. Wir mussten in Mühlgraben sieben potentielle Stammkräfte vorgeben: Kevin Bogad, Lukas Valika, Maximilian Nikitscher, Tobias Plang und Philipp Pulay waren nicht verfügbar.Sebastian Ostovits und Philipp Tauß musste ich verletzungsbedingt früh aus dem Spiel nehmen. Möchte ein Kompliment an alle aussprechen, die trotzdem 90 Minuten (teilweise in ungewohnten Rollen) sowohl in der Kampfmannschaft alsauch in der U/23 alles gegeben haben. Wir werden uns diese Woche gut vorbereiten, um kommenden Samstag dem Team von SV Oberwart/Rotenturm einen harten Kampf liefern zu können.“

SV Mühlgraben: Die Schiedsrichter waren an diesem Tag leider etwas überfordert. Beide Mannschaften spielten zu 90 Prozent hohe Bälle, drei der vier Tore entstanden aus Standards, leider war der Ausgleich durch Wappel in der Nachspielzeit ein Stellungsfehler unseres Außenverteidigers und Wappel war alleine in der Mitte. Im Großen und Ganzen ein gerechtes Unentschieden, auch wenn wir den Ausgleich erst in den letzten Sekunden hinnehmen mussten.“